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New Year's Eve in the Swiss Alps
At the end of November I got an awesome invitation to spend New Year's Eve in the snowy Swiss mountains together with some of my best friends from Germany and Switzerland. When my girlfriend and I arrived in a small village next to Chur in the eastern part of Switzerland on Friday it seemed impossible to us to hike up to an altitude of 2100m where we wanted to celebrate without any access to electrictiy and running water. It was snowing all the time even in lower altitude...
However, next day - the 31th - we split into smaller groups, put on our mountaineering boots or snowshoes and started our hiking trip trough deep snow early in the morning. It took us more than five hours of climbing to reach the hut. We couldn't follow the relatively short pass up because of avalanche risk and had to choose a longer but therefore save route.
Luckily, a small group of friends had already prepared the hut and a small trail the day before. It was challenging to gain more than 1200 meters of altitude concidering around 60cm of snow and another 10cm to 15cm of fresh snow. :)
Anyhow, we enjoyed the winter atmosphere and this physical excercise and were happy to be welcomed on top of the mountain with a cooked meal.
Finally we were 18 people celebrating New Year's Eve without any kind of fireworks. Instead we were singing and dancing in torchlight and had snowball fights during the first hours of 2012.
The dense snow clouds vanished overnight. The next morning we woke up and were impressed by blue sky, an amazing winter landscape and an incredible Alpine scenere!!! Definitely best place to be at this time! ;)
After we had cleaned everything we climbed down again through untouched white fields and had so much fun while throwing sknowballs and jumping around.
I'm sure I will never forget this special New Year's Eve!
I wish everyone all the best for the upcoming year 2012!
Photos: http://alexandergroos.de/bilder/lai-da-von-new-years-eve-2012.html
Video: http://vimeo.com/34578432
Aktualisiert (Freitag, den 06. Januar 2012 um 16:30 Uhr)
Ein ausgefülltes und ereignisreiches Jahr 2011 mit Aufenthalten in Frankreich, Bulgarien, Serbien und den schweizer Alpen geht dem Ende entgegen. Wiedereinmal habe ich sowohl national als auch international viele neue Regionen und liebenswerte Menschen kennengelernt. Diese Begegnungen haben mich definitiv auf meinem Weg weitergebracht und meinen Horizont erweitert. Da ich Silvester mit Freunden in der Schweiz hoch oben in den Bergen internetlos verbringen werde, wünsche ich bereits jetzt allen einen unbeschwerlichen Start in das Neue Jahr!
Für mich persönlich wird das Neue Jahr im Februar direkt mit einem weiteren Abenteuer beginnen. Von unserem Fachbereich Geographie aus werde ich zusammen mit Kommilitonen und einem Professor für über einen Monat auf Exkursion in Äthiopien sein.
Aktualisiert (Freitag, den 30. Dezember 2011 um 00:32 Uhr)
Ende November war ich zusammen mit anderen Geographie-Studenten der Philipps-Universität Marburg auf einer dreitägigen Bundesfachschaftstagung in Passau, direkt an der Grenze zu Österreich. Während einer Exkursion sind folgende Bilder der in Nebel verhüllten Stadt Passau entstanden.
Aktualisiert (Samstag, den 31. Dezember 2011 um 13:32 Uhr)
Wandern im BurgwaldDas warme und sonnige Herbstwetter hat letzten Sonntag nocheinmal förmlich dazu eingeladen, eine Wanderung zusammen mit Freunden durch den Burgwald nördlich von Marburg zu unternehmen. Besonders faszinierend waren die Lichtspiele am frühen Vormittag, welche durch den tiefen Sonnenstand hervorgerufen wurden.
Fotos 1, 2, 3 sind von Jan. Aktualisiert (Mittwoch, den 09. November 2011 um 22:55 Uhr) Wandern im Nationalpark KellerwaldLetzten Sonntag war ich zusammen mit einer Gruppe von Freunden bei nebligem Herbstwetter an den steilen Blockschutthalden im Nationalpark Kellerwald, einem der ursprünglichsten deutschen Buchenwälder, wandern. Der Wald hat in den unterschiedlichsten Rot-, Braun-, Orange-, Gelb- und Grüntönen geleuchtet. Indian Summer in Deuschtland!!! Aktualisiert (Mittwoch, den 02. November 2011 um 09:39 Uhr) Breitenbach-Talsperre sonntagsmorgens (03. Oktober 2011)Tour des Combins (6 Tage, 240km, 10.000 Höhenmeter): Tag 2Tour des Combins (französische Alpen): 11. - 16. September 2011
Tag 2: Montag 12.09.2011
Nach langen und erholsamen zehn Stunden Schlaf wachen wir früh morgens auf. Wir kochen uns Porridge zum Frühstück und öffnen anschließend das Zelt, um nach dem heutigen Wetter zu schauen. Es hat aufgehört zu regnen, doch es scheint, als hingen die Wolken überall noch sehr tief. Die Gipfel hinter dem märchenhaften See, auf den wir direkt aus unserem Zelt hinaus blicken können, sind total verhangen. Auf der anderen Seite klart es aber bereits auf. Wolken, die aussehen wie zerfetzte Kissen und langsam aus dem Tal abziehen und durch die Thermik die Hänge hinauf kriechen, ermöglichen uns eine grandiose Aussicht viele hundert Meter hinunter auf ein Dorf. Wir bauen unser Zelt ab und beginnen unsere achtstündige Tagesetappe. Kurz vor dem Markierungspunkt Servay (2074m) fängt der erste Abschnitt unserer Tour an, der uns auf Trampelpfaden entlang mit Sträuchern bewachsener Hänge führt, während wir uns die ganze Zeit oberhalb oder direkt in den Wolken befinden und dieses Naturschauspiel bewundern können. Der Weg in ein anderes Tal eröffnet immer wieder eine völlig neue Perspektive und bietet viel Abwechslung. Von Brunet (2103m) aus laufen wir direkt auf einen Gletscher zu, der in einiger Höhe vom Gipfel in Richtung Tal verläuft und die kleinen Bergbäche mit eiskaltem Wasser speist. Wir fragen uns, ob wir die Tage wohl noch auf Schnee und Eis laufen werden, oder diesen Anblick die ganze Zeit „nur“ aus der Ferne genießen dürfen. Der erste Anstieg der Tages, der es in sich hat, wartet auf uns. Bis wir am Col des Avouillons (2647m) angekommen sind, stellen sich unsere Gespräche ein, was immer ein Zeichen von Anstrengung und Konzentration ist. Oben am Grad angekommen können wir es nicht fassen. Wir blicken hinunter auf den Glacier de Panossière, der sich durch das Tal windet und von dünnen Gletscherspalten über die ganze Breite hinweg durchzogen ist. An dem Hang auf der anderen Seite des Gletschers ist eine Holzhütte zu erkennen, die normalerweise den Endpunkt unserer heutigen Tour darstellen würde. Hocherfreut über die potentiell anstehende Gletscherüberquerung, womit wir auf unserer Tour wirklich nicht gerechnet hätten, folgen wir dem Pfad hinunter zu einem kleinen See, der sich neben den Seitenmoränen befindet, und neben ein erfrischendes Bad in dem eisigen aber dafür kristallklaren Wasser. Danach führt der Weg über steile, glitschige und lose Hänge der Seitenmoräne zum Gletscher. Idealerweise ist mit blauen großen Pflöcken gekennzeichnet, welche Route man am besten über den Gletscher wählt. Wir sind beeindruckt von der Masse aus Eis, die vor uns liegt und beginnen unser Abenteuer. Der Gletscher ist nicht nur von Spalten übersät, die allerdings gut sichtbar und relativ schmal sind, sonder auch von kleinen Bächen durchzogen, die das geschmolzene Wasser oberirdisch abtransportieren, bis zu winzigen Löchern, die wie ein Abfluss fungieren und das Wasser in das unterirdische Flusssystem leiten. Der Weg des Wassers führt aus der Gletscherzunge hinaus ins Tal. Ein merkwürdiges Gefühl überkommt einen, wenn man bedenkt, dass man sich auf einer Fläche aus gefrorenem Wasser über flüssigem Wasser befindet und sieht, wie die kleinen Bäche des hellblauen Wassers plötzlich in der Tiefe verschwinden. In der Mitte des Gletschers angekommen drehen wir uns um und können nun auch die anderen kleineren Gletscher sehen, welche die steilen Hänge herunterfließen und Luana an ein totes Eisbärfell erinnern. Auf der anderen Seite angekommen wartet der nächste Anstieg auf uns, der uns auf den Col des Otanes (2846m) führt, dem eigentlich höchsten Punkt der Tour des Combins. Von dort aus haben wir ein letztes mal die Gelegenheit, den gesamten Glacier de Panossière zu überblicken, bevor es entlang riesiger Geröllfelder wieder bergab auf 2300m geht, wo wir nach einem sicheren Platz zum Zelten suchen. Geschützt hinter einem großen Stein bauen wir dieses auf, den Ein- / Ausgang so gewählt, dass wir direkt auf die gegenüberliegende Bergkette schauen können. Die Nacht wird kalt, da wir uns am Osthang befinden und keine einzige Wolke am Himmel zu sehen ist. Aktualisiert (Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 20:40 Uhr) |






